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Vorkenntnisse

Teilnehmen können alle Studierende, die das erste Studienjahr erfolgreich abgeschlossen haben. Es werden ausdrücklich weder Kenntnisse im Schiedsverfahrensrecht noch im UN-Kaufrecht vorausgesetzt. Beide Rechtsgebiete werden von den Teilnehmenden im Laufe des Wettbewerbs erlernt. Auch in sprachlicher Hinsicht werden keine überhöhten Kenntnisse erwartet. Die Beherrschung der englischen Sprache auf durchschnittlichem Matura-Niveau ist dafür durchaus ausreichend. Erfahrungsgemäss steigern die Teilnehmenden ihre Englischkenntnisse im Verlauf des Wettbewerbs enorm.

Betreuung

Das Team der Universität Basel wird von Prof. Dr. Ingeborg Schwenzer, LL.M. betreut. Sie wird dabei durch ein Team von Coaches unterstützt, so dass das Moot Team in den Genuss einer intensiven und umfassenden Betreuung kommt. Die Coaches unterstützen das Team sowohl dabei, sich in die anfangs unbekannten Materien des Schiedsverfahrensrechts und des UN-Kaufrechts einzuarbeiten, als auch beim Erlernen der Technik anwaltlicher Rechtsschriften.

Kosten

Jahr für Jahr wird das Team der Universität Basel von diversen Sponsoren finanziell unterstützt, so dass der Löwenanteil der Kosten (Anmeldegebühren, Flug, Unterkunft) in der Regel gedeckt ist. Da die Sponsorengelder jedoch jedes Jahr erneut eingeworben werden müssen, ist ihre genaue Höhe nicht immer vorhersehbar, so dass eine geringe Eigenbeteiligung der Teilnehmenden zwar unwahrscheinlich, aber möglich ist (in jedem Fall nicht mehr als CHF 400). Daneben tragen die Teilnehmenden die Kosten für ihre eigene Verpflegung. Diese Kosten sollten niemanden davon abhalten, sich für die Teilnahme am Vis Moot zu bewerben. Sollte es für eine Teilnehmerin oder einen Teilnehmer problematisch sein, diese Kosten zu tragen, so werden wir versuchen, die Kosten entsprechend umzulegen und so die finanzielle Belastung zu minimieren.

Prüfungen

Grundsätzlich können einzelne Vorlesungen besucht und die entsprechenden Prüfungen absolviert werden. Allerdings liegt der Schwerpunkt der Tätigkeit der Teilnehmenden während der Teilnahme klar auf der Arbeit im Rahmen des Vis Moot. Diese durchaus zeitintensive Arbeit stellt für die Teilnehmenden jedoch keinen Nachteil dar, da sie durch die Teilnahme keine wertvolle Studienzeit verlieren: Die Zeit, die während der Teilnahme investiert wird, gewinnen die Studierenden dadurch wieder, dass ihnen die Teilnahme als grosse Masterarbeit mit 30 CP angerechnet wird. Daneben profitieren die Teilnehmenden schon während ihres Studiums und auch später in ihrem Berufsleben in erheblichem Masse von den während des Moot erlernten Fähigkeiten und den dort geknüpften Kontakten. Als verschwendete Zeit wurde der Moot bisher noch nie angesehen!

 
Willem C. Vis International Commercial Arbitration Moot
Und jetzt konkret?